Das Bewilligungsgesuch zur Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen, das im November vom Institut für Pflanzenwissenschaften der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich eingereicht wurde, kann nun im Internet eingesehen werden.
Zum Antrag gehört neben einer Projektbeschreibung auch eine Zusammenfassung des geplanten Versuchs und Informationen zur Rechtslage. In dem Versuch soll die Resistenz von weizen gegen Pilzbefall (Stinkbrand) untersucht und die Wechselwirkungen mit anderen Organismen analysiert werden.
Interessierte Personen können die nicht vertraulichen Akten bis zum 16. März 2001 beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Abt. Stoffe, Boden, Biotechnologie, Worblentalstrasse 68, 3063 Ittigen (Bitte vorher anmelden über Telefon 031/322 93 49) oder bei der Gemeindeverwaltung, Tagelswangerstr. 2, 8315 Lindau zu den üblichen Bürozeiten einsehen.
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Die Chancen und Risiken der Xenotransplantation wurden am 11. Mai in Berlin am Robert-Koch-Institut in einem Symposium diskutiert.
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